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Angel Blog aus Oktober 2013




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Angel-Blog vom 04. - 06. Oktober 2013


Wochenende im Nachbarland


Freitag:


Den ganzen Weg zum See gehofft das die Regenpause so lange anhält bis ich mit meinem Trolly das Tackle zum Platz gebracht habe und auch im trocknen Aufbauen kann.
Mein Wunsch wurde erhört und alles geschah wie ich es mir wünschte.
Um 08:00 Uhr lagen meine Montagen, die ich mit dem Futterboot raus fuhr auf den Spots.
Gerade war alles erledigt und alles im Zelt verstaut fing es auch schon wieder zu regnen an. Ich schaute zum Himmel und lächelte nur Zufrieden.
Da Swen noch etwas am Morgen zu erledigen hatte kam er etwas später und schipperte auch dann gegen 08:30 Uhr mit Seinem Boot um die Ecke und war schon nass bis auf die Haut. Schnell luden wir Sein Tackle vom Boot ab und fingen sofort an auch Seine Sachen so schnell wie möglich ins trockene zu bringen.
Bald war auch das geschehen und kurze Zeit später fuhr Er Seine Montagen mit dem Boot aus.
Zum Glück hatte Swen Seinen Schirm mitgebracht wo wir uns drunter setzen konnten wenn es regnet, wo wir einen Platz hatten zum Quatschen, Frühstücken und Grillen. Und Frühstücken taten wir dann mal als erstes und ausgiebig.
Sofort, als ich am See ankam stellte ich fest das das Wasser wieder einen ganzen Teil abgelassen wurde und wir nun so ca. 10m vom Ufer entfernt saßen
Als wir nun so da saßen und beim Frühstück aufs Wasser schauten mussten wir feststellen dass irgendwie die springenden, rollenden Karpfen fehlen auf unseren Spots!
Es war ganz anders als die letzten beiden Wochenenden die wir am See ankamen. Denn da ließen sich den ganzen Vormittag alle paar Minuten die Karpfen an der Wasseroberfläche blicken!!!
Wir stellten so einige Vermutungen auf woran dass nur liegen könnte. Futter war die letzten 2 Wochen genügend und regelmäßig verteilt worden. Daran konnte es also wohl eher nicht liegen. Also kam in Frage das das Wetter sich gravierend geändert hatte und ein starker Umschwung genau an diesem Wochenende stattgefunden hatte. Die Temperatur und der Luftdruck waren stark in den Keller gerutscht von Donnerstag auf Freitag und beides sollte über das ganze Wochenende noch weiter runtergehen.
Zur Mittagszeit feuerten wir den Grill an und brutzelten uns leckere Würstchen, Steaks und weitere tierische Fleischprodukte die wir uns mit Soßen, Brot und Kartoffelsalat schmecken ließen.
Der Nachmittag verging schnell und es war schon bald dunkel geworden.
Dann ENDLICH, um 20:15 Uhr lief die Schnur meine rechte Rute mit einem Fullrun über den Bissanzeiger und meldete den ersten Karpfen an. Wie schon einige Male erlebt, auch diesmal wieder ein schneller und kräftiger Fisch der schnell ein paar Meter Geflochtene von der Spule zog.
Hier der erste Kämpfer des Abends, der mit seinen 16,2 Pfd. schon Mal kein schlechter war!!!





Als wir nun so da saßen und beim Frühstück aufs Wasser schauten mussten wir feststellen dass irgendwie die springende, rollende Karpfen fehlen auf unseren Spots!
Es war ganz anders als die letzten beiden Wochenenden die wir am See ankamen. Denn da ließen sich den ganzen Vormittag alle paar Minuten die Karpfen an der Wasseroberfläche blicken!!!
Wir stellten so einige Vermutungen auf woran dass nur liegen könnte. Futter war die letzten 2 Wochen genügend und regelmäßig verteilt worden. Daran konnte es also wohl eher nicht liegen. Also kam in Frage das das Wetter sich gravierend geändert hatte und ein starker Umschwung genau an diesem Wochenende stattgefunden hatte. Die Temperatur und der Luftdruck waren stark in den Keller gerutscht von Donnerstag auf Freitag und beides sollte über das ganze Wochenende noch weiter runtergehen.
Wir waren sehr gespannt auf das was noch kommt.


Zur Mittagszeit feuerten wir den Grill an und brutzelten uns leckere Würstchen, Steaks und weitere tierische Fleischprodukte die wir uns mit Soßen, Brot und Kartoffelsalat schmecken ließen.


Der Nachmittag verging schnell und es war schon bald dunkel geworden.


Dann ENDLICH, um 20:15 Uhr lief die Schnur meine rechte Rute mit einem Fullrun über den Bissanzeiger und meldete den ersten Karpfen an. Wie schon einige Male erlebt, auch diesmal wieder ein schneller und kräftiger Fisch der schnell ein paar Meter Geflochtene von der Spule zog.


Hier der erste Kämpfer des Abends, der mit seinen 16,2 Pfd. schon Mal kein schlechter war!!!




Da Swen gesundheitlich mit einer Grippe ziemlich angeschlagen war, zog er sich dann auch in Sein Zelt zurück um sich etwas zu erholen.
Dann war Swen Sein Bissanzeiger plötzlich im Alarmmodus aktiv. Er war natürlich trotz Seiner Gliederschmerzen schnell an der Rute und er konnte nach einem langen Drill vom Boot aus, um 21:40 Uhr einen schönen Spiegler mit 20,2 Pfd. ans Ufer bringen.


Na, GEHT DOCH!!!


Nun zogen wir uns beide in unsere Zelte zurück und träumten wohl den gleichen Traum.




Samstag:


Um 01:55 Uhr sprangen wir wohl gleichzeitig aus unseren Schlafsäcken als wieder eine Rute von Swen ablief. Er schnappte sich die Rute, sprang ins Boot und fuhr Seinem Fisch entgegen. Hinaus in die Dunkelheit. Es dauerte nicht lange dann sah ich Ihn wieder aufs Ufer zukommen. Ein 5kg Spiegler lag im Boot vorne in der Abhakmatte.


Bis zum nächsten Fisch sollte jetzt eine lange Zeit vergehen!!!


Die weitere Nacht blieb alles ruhig. Bis zum Frühstück um acht auch noch. Auch bis Mittags meldete sich kein Fisch an unseren Ruten.
Oh weh, was ist los????


12:20 Uhr. Endlich! Ein Schuppi von 5,1kg hatte den Köder gefunden und landete in meinem Kescher.








Die nächste längere Wartezeit begann.


Da es Swen gegen Abend etwas schlechter ging verließ er mich für etwas Zeit um einen Arzt aufzusuchen.
Ich blieb derweilen alleine am Angelplatz zurück um auf alles aufzupassen


Um 19:45 Uhr ertönte dann der Bissanzeiger endlich wieder und ich konnte einen sehr schönen Schuppi von 18,4 Pfd. drillen und sicher landen.




Dann, kurze Zeit später um 20:20 Uhr der nächste Run.
Ich schnell die Rute aufgenommen und sofort gespürt, DAS IST EIN 10kg PLUS!! Da davon nicht wirklich viele im See sind und wie ich mittlerweile erfahren habe, ein Schuppi, der "Eifler" von um die 16kg der größte, Bekannte Karpfen im See sein soll, schlug mein Herz auch dementsprechend!!!
Jedenfalls zeigte mir der Fisch auch schnell was er wollte. Auf alle Fälle nicht in meine Richtung!! Es ging hin und her. Ich brachte ein paar Meter Schnur auf die Rolle und er zog sie mir dann auch schon bald wieder davon. Das machten wir dann 4 Mal und er zeigte sich vor mir an der Oberfläche. Einen Spiegler konnte ich im Licht der Kopflampe erkennen. Ich zog ihn die letzten Meter auf den Kescher zu, schob den Kescher gerade unter den Fisch, da schlitzte der Haken aus und der Spiegler drehte sich blitzschnell rum!!! Ich versuchte noch den Kescher hinterher zu schieben. Aber es gelang mir nicht ihn zu erwischen
VERDAMMT!!!


Kurze Zeit später erschien Swen und ich berichtete Ihm alles was geschah. Da er nicht gut dran war, hat er sich auch schon bald in sein Zelt zurückgezogen.




Sonntag:


Um 02:30 Uhr riß mich ein Fullrun aus dem Schlaf und ich war nach ein paar Schritten an der Rute.
Dieser Spiegler von 14 Pfd. trieb sich am Spot rum und vergriff sich am Hakenköder.










Leider sollte das auch der letzte Fisch bleiben den wir auf die Matte legen konnten.


Am Morgen frühstückten wir noch in aller Ruhe und fingen dann an unser Camp abzubauen und dieses Wochenende zu beenden. Um 10:00 Uhr war alles verladen und ich trat den Heimweg an.


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Angel-Blog vom 13. Oktober 2013


Doppelrun


Den ganzen Vormittag fragte mich Sebastian schon immer wieder,
"Sollen wir Fischen gehen"? und jedes Mal antwortete ich "Nein, keine Lust!"
Ich hatte aber auch wirklich sooooooooo was von keine Lust. Denn schon gestern war ich für ein paar Stunden am Wasser und es tat sich rein gar nichts!!
Gegen Mittag fragte mich Sebastian wieder: "Sollen wir nicht doch Fischen gehen?? Heute geht ganz bestimmt was"!! Ich sagte wieder "Nein!"
Meine Freundin meinte dann darauf: "Nun geh' doch mit dem Jung' ein paar Stunden Angeln!"
Ich meinte dann nur: "Mann, na gut. Lade Dein Zeug ins Auto."
Mein Tackle war ja noch im Auto von gestern. Wir fuhren noch rüber zur Garage und nahm noch für den Fall der Fälle eine Schwimmerrute und eine Dose Mais mit.


Am Gewässer angekommen, ging jeder an seinen Platz und bereitete alles vor.
Ich legte meine MAD Defender für Karpfen aus und auch meine Schwimmerrute kam zum Einsatz. Diese beköderte ich mit drei Maiskörnern und legte sie in einer Ecke vom Gewässer ab und warf eine Hand voll Maiskörner um die Pose.
Dann, nur 45 Minuten später fing die Pose an zu tanzen. Ich nahm die Rute in die Hand um den Anhieb setzen zu können wenn es denn nötig sein sollte. Während ich die Pose nicht mehr aus den Augen ließ, schrie mich plötzlich der Bissanzeiger meiner Karpfenrute an und schon in der gleichen Sekunde zog etwas die Schnur von der Rolle!!
Ich schnell die Schwimmerrute zur Seite gelegt und fast zeitgleich den Anhieb an der Karpfenrute gesetzt: Der Fisch war schnell unterwegs und zog in Richtung Stelle wo die Pose war. Aber.........wo ist die Pose??? Jetzt hatte auch noch einer die Maiskörner geschnappt!!! Ich dann auch noch nach der Schwimmerrute gegriffen und auch da den Anhieb gesetzt. Ich spürte das etwas am Haken hing und legte erst mal die Karpfenrute zurück aufs Pod und drillte den Fisch an der Schwimmerrute und kescherte ein paar Sekunden später einen kleinen Zeiler von 3 Pfd. und legte ihn in in die Abhakmatte. Löste den Haken und legte die Rute ins Gras. Dann ging es weiter mit dem Fisch an der Karpfenrute. Auch diesen Spiegler mit 7 Pfd. konnte ich nach ein paar Fluchtversuchen sicher in die Matte legen.


Meine Güte........was für ein Stress!!




Na, da schein Sebastian ja Recht zu behalten!


Die Ruten wurden neu beködert, Schwimmerrute wieder mit drei Maiskörner und die Karpfenrute erneut mit einem 15er Softpellet und einem 15er, roten PopUp und zurück auf die gleichen Plätze ausgelegt.


Dann rief Sebastian um 15:00 Uhr: "Ich glaube ich habe einen großen"
Ich schnappte mir die Kamera und den Kescher und ging rüber zu Ihm während er Seinen Fisch mit Seiner Feederrute im Drill hatte. Die Rute bog sich bis runter in das Hand Teil! Eine Zeit lang später konnte ich diesen 5 Pfd. Spiegler Keschern.




Bis 16:30 Uhr blieb alles ruhig.


Dann ertönte erneut der Bissanzeiger mit einem Fullrun und ein schöner Schuppi von 14 Pfd. landete im Kescher.




Zum Abschluß konnte dann auch noch um 17:20 Uhr dieser Schuppi mit 10,6 Pfd. nicht dem 15er Softpellet mit einem 15er, roten PopUp wiederstehen.




Nun bin ich ja im Nachhinein doch noch froh dass Sebastian nicht locker gelassen hatte!!
5 Karpfen in 6 Stunden ist doch mal eine feine Sache!!


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Angel-Blog vom 19. Oktober 2013


Einladung ins Nachbarland


Gestern Nachmittag habe ich eine PN bekommen, in der stand:


"Hallo Helmut. Bist Du Samstag schon verplant? Wenn nicht, hast Du vielleicht Lust mir beim Fischen Gesellschaft zu leisten? Du bist eingeladen!! Liebe Grüße."


Ich kann nur sagen.... ich habe mich RIESIG gefreut!!! nach einem kurzen Telefonat war alles klar!! Morgen früh geht es los zu einem 5ha Vereinsgewässer nach Belgien, wo schon die Gastkarte für mich bereit liegt Ich habe wohl an den letzten Wochenenden einen bleibenden Eindruck hinterlassen Auto ist schon gepackt und freue mich schon wie blöde auf den morgigen Tag mit Patrick!!! Vielen Dank schon im Voraus!!


Dann war es dann heute so weit.
Um 07:00 Uhr bin ich dann los Richtung Belgien.
Nach einer Stunde Fahrt am See angekommen. Patrick war schon da und empfing mich mit einem Lächeln und einem freundlichen "Hallo". Wir plauderten ein bisschen, ich sah mir das Gewässer an. Schön, schön! Alles was man sich so wünscht. Eine kleine Insel, lange Schilfgürtel am Ufer, Fischaktivität war zu sehen, alles super!!





Gesagt, getan. Ich lud meine Sachen aus dem Auto, baute alles auf und der Angel Tag konnte beginnen.


Ich bestückte meine Montagen. Eine mit nur einem 15er, gelben PopUp und die andere mit einem 15er Softpellet und einem 15er roten PopUp. Eigentlich wie immer in der letzten Zeit, weil ich alle meine letzten Fische mit dieser Methode überlisten konnte!
Die Montagen legte ich einer Hand voll Softpellets und einem PVA-Sack am Haken mit diversen Partikeln ins Futterboot und fuhr sie auf die ausgesuchten Plätze in der Nähe der Insel.
Es dauerte dann auch nur eine knappe Stunde und der Bissanzeiger der Rute mit dem gelben PopUp meldete sich.
Ein Schuppi von 10 Pfd. hatte sich daran vergriffen.


Die Montage wurde mit der gleichen Methode wieder zurück zum Platz gebracht und abgelegt.
Etwas später dann meldete sich an der gleichen Rute wieder Aktion an. Diesmal aber mehr als zögerlich! Oft sah man nur dass nur sich die Rutenspitze zitterte und der Hanger immer wieder nur ganz kurz zuckte. Merkwürdig dachte ich noch so. Das Spiel zog sich eine Zeit lang hing, bis dann endlich deutlich zu erkennen war, dass ein Fisch am Haken hing. Ich setzte also einen leichten Anhieb, vorsichtshalber und konnte ohne Gegenwehr diese, meine ERSTE Karausche von 3 Pfd. auf die Schuppen legen.




Nun ließen die Fische auf sich warten.


Dann legte Patrick mit einer Karausche nach und das Warten ging weiter.
Aber, es wurde nie langweilig. Denn wir hatten uns viel zu erzählen, zu fachsimpeln und zu lachen. Die Zeit verging wie im Flug.
Es war mittlerweile schon gegen 16:00 Uhr und ich fing dann schon mal langsam an einzupacken da ich um spätestens 17:00 Uhr aufbrechen musste. Besuch hatte sich für den Abend angekündigt.


Dann. 16:30 Uhr. Fullrun an der Rute mit Softpellet und PopUp!
Da konnte ich sofort merken das etwas größeres sich den Köder schmecken lassen wollte. Dieser Fisch nutzte auch einen guten Bereich des Sees um mir aus dem Weg zu gehen. Aber auch er landete zum Schluss auf meiner Matte.
Dieser Spiegler mit 17,8 Pfd. war das Ergebnis.




Schöner Abschlußfsich!!


Jetzt aber nix wie schnell einpacken und den Rückweg antreten.


Auch an dieser Stelle nochmal an Patrick ein "herzliches Danke schön"!!
Ich hoffe wir finden mal wieder die Zeit für eine gemeinsame Session
!!


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Angel-Blog vom 20. Oktober 2013


Nächster Tag, neues Gewässer


Eigentlich war ja für heute den ganzen Tag Regen gemeldet, aber da es die Vormittagsstunden trocken blieb und es auch nicht nach Regen aussah, beschloss ich kurzfristig nochmal an ein Gewässer zu fahren was ganz in meiner Nähe liegt.
Schnell war ich am Wasser und um 10:00 Uhr war alles am Platz. Ein paar Hände Futterboilies wurden im Uferbereich ausgeworfen, die Montagen wurden mit den gleichen Ködern bestückt wie gestern im Nachbarland und auf die Futterplätze abgelegt.
Nach kurzer Zeit war auch schon Aktion auf beiden Plätzen festzustellen. Die Rutenspitzen zitterten, die Schnüre spannten sich ab und zu leicht und die Hanger zappelten hin und wieder etwas. Aber nicht so sehr das die Bissanzeiger einen Ton von sich gaben. Denn, es waren nur Rotaugen die über die Futterplätze jagten. Nicht so gut, dachte ich. Weil, wenn hier die Rotaugen auf dem Platz aktiv sind, lassen sich die Karpfen nicht blicken!!
Ich platzierte also meine Montagen etwas abseits vom Futterplatz neu. Aber trotzdem blieb die nächsten Stunden alles ruhig.
So entschloss ich mich eine Rute ca. 10m weiter weg vom Futterplatz neu auszulegen und Hand voll Boilies darüber zu verteilen.




Aber Dann!!
14:30 Uhr und eine Rute lief ab!!
Die Rute mit dem einzelnen, gelben PopUp. Die Rute die ich neu ausgelegt hatte.




Da hier die Äste der Bäume bis ins Wasser ragen und Geäst auf Grund liegt, muss man sehr schnell agieren und sofort Druck aufbauen damit die Fische sich nicht festsetzen!!
Nach heftigen Fluchtversuchen konnte ich dann diesen 16,6 Pfd. Spiegler über den Kescher führen.





Nun, da ich auf dem "Abseitsplatz" Erfolg hatte, legte ich die zweite Rute unmittelbar in die Nähe der "Erfolgsrute".


Es dauerte auch nicht lange, da meldete sich die gleiche Rute wieder und es lief sofort die geflochtene Schnur mit einem Dauerton durch den Bissanzeiger.
Aber da sollte ich wohl Chancenlos bleiben.
Dieser, wie ich noch spüren konnte, guter Gegner, steuerte sofort ins Unterholz und schlitzte aus.


Neuer PopUp aufgezogen, neues Blei in den Safty-Clip und Rute auf dem gleichen Platz neu ausgelegt, eine Hand Boilies drüber.


Dann um 16:10 Uhr.
Etwas zog so kraftvoll am Band der Rute mit dem Softpellet und PopUp das das ganze Rod Pod wackelte. Ich muss ja dazu sagen dass meine Rollenbremse ziemlich "zu" ist da die Montagen ganz dicht am Holz liegen.
Gerade habe ich die Rute aufgenommen, meldete sich auch der Bissanzeiger der anderen Rute!! Aus Erfahrung der letzten Monate wusste ich, wenn der Haken sitzt, dann sitzt er auch! So drillte ich also den Fisch an der rechten Rute zu Ende, legte ihn in die Abhakmatte, löste den Haken, goss reichlich Wasser drüber und deckte ihn zu, Rute beiseitegelegt.
Nun musste ich alles geben um den Fisch an der anderen Rute wieder unter Kontrolle zu bekommen. Zum Glück hatte er sich kaum vom Platz bewegt und sich auch nicht im Holz versteckt! So konnte ich auch diesen über den Kescher ziehen, sicher landen und zu seinem Artgenossen legen.




Hier jetzt die beiden Schönheiten von 18,6 und 16,6 Pfd. in voller Größe.




Nach dem Versorgen der beiden Fische musste ich feststellen, ich habe kein Grundblei mehr!! Denn bei jedem Drill haben sich die Bleie aus dem Safty-Clip gelöst. SO, wie es meiner Meinung sein SOLL!!
Denn lieber investiere ich 2 Euro pro Fisch zusätzlich für ein Grundblei!!!





"Ein Glück....... Morgen hat Bernd, www.cockbaits.com wieder Hausverkauf!!"


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Angel-Blog vom 26. Oktober 2013


6 Stunden Session


Heute habe ich noch mal mit Junior eine schnelle Session unternommen.


Einer von 7,6 Pfd. und einer von 16,7 Pfd. waren das Ergebnis.
Ach ja, einer ist noch ausgestiegen.





Sebastian konnte beim Feedern einige Karpfen zwischen 2-3 Pfd. mit Futterkorb und Maiskorn überlisten.


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Angel-Blog vom 31. Oktober 2013


Schnelle 4 Stunden Session vor der Spätschicht


Da ja für Sebastian die Herbstferien bald zu Ende sind, sind wir noch mal losgezogen um ein paar Karpfen einzufangen.


Erst fing Sebastian einen Koi und dann kurze Zeit später noch einen.
Dass spornte mich natürlich an, da ich noch NIE einen Koi auf die Matte legen konnte. So habe ich auch mal eine Schwimmerrute mit zwei Maiskörnern ausgelegt.
Und siehe da. Schon kurze Zeit später fing auch meine Pose an zu tanzen an. Ich setzte den Anhieb und nach einer kurzen Flucht des Fisches konnte ich dann meinen ERSTEN Koi Keschern!!! Schnell ein Foto gemacht und wieder zurück mit ihm.
Haken mit zwei Maiskörnern bestückt und wieder zurück auf den gleichen Platz abgelegt.
Dann, nur ein paar Minuten später das gleiche Spiel. Dieses Mal aber hatte ich meinen ERSTEN Chagoi am Haken.
Was für eine Session bis jetzt!!!
Es wurde langsam an der Zeit die Uhr nicht aus den Augen zu lassen, da ich spätestens um 12 Uhr mich auf den Weg nach hause machen und mich um 13 Uhr auf den weg zur Arbeit machen muss!!
Dann lief meine Karpfenrute mit einem Full Run ab.
Ein Spiegler mit 16,4 Pfd. hatte sich meinen 28er Penny mit einem 16er PopUp eingesaugt.
Nach dem der Fisch wieder in seinem Element war, wurde die Montage wieder so wie zuvor auf dem gleichen Platz abgelegt. Dann fing ich schon mal langsam an ein paar Dinge einzupacken und zum Auto zu bringen.
Im Vorbeigehen hörte ich wie sich der Bissanzeiger der Rute von eben schon wieder meldete. Noch keine 10 Minuten später hatte sich wieder ein Spiegler, aber dieses mal mit genau 19 Pfd.
Jetzt hieß es aber beeilen und ganz fix nach hause!!
Die letzten beiden Aktionen hatten es schon eine halbe Stunde später werden lassen als eigentlich geplant!


WAS FÜR SCHÖNE STUNDEN!!!!!










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