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Fangbericht vom 11.-13.10.2010


Hallo geehrte Anglerkollegen,


ich habe jetzt eine 3-Tage Session hinter mich gebracht die die ersten zwei Tage nicht wirklich viel versprechend aussehen ließen. Tagsüber maximal 8°C und nachts -1°C . "Gott ich danke Dir für die Erfindung der Zeltheizung und der warmen Kleidung"!!!
Über Tag waren keine Aktionen zu verzeichnen. Alles blieb still. Keine springende oder rollenden Karpfen zu sehen.........alles wie tot.
Als ich mich dann mal am zweiten Tag am See umschaute ob es irgendwie irgendwo ein paar Informationen zu holen gab, traf ich Kai Rosenkranz vom Markus Pelzer Team. Er war schon fast eine Woche am See und hatte schon zweimal den Platz gewechselt, aber leider ohne Erfolg. Er war auch völlig Ratlos!! Er hatte zwischenzeitlich erfahren das am See schon seit einer Woche kein Karpfen mehr ins Netz ging. Na klasse !!! Nach einer Zeit der Unterhaltung ging ich zurück zu meinem Platz und bereitete mich auf die letzte Nacht vor und überlegte wie ich die Sache angehen kann. Ich muss schon sagen dass ich ganz schön entmutigt war nach der Unterhaltung mit Kai.
Aber die letzte Nacht und die neue Distanz wo ich meine Kugeln ausbrachte (die ich auf Grund der Wurfweite NICHT anfüttern konnte!!) wendete sich dann um genau 03:00 Uhr das Blatt. Ich wurde mit einem Voll-Run aus dem Schlaf gerissen. Ich so schnell wie möglich aus dem Schlafsack und ran an die Rute. Da war etwas was mir Meter um Meter Schnur von der Rolle riss und wie mir schien gar nicht mehr stoppen wollte. Ich nahm meine Rute, legte die Hand auf die Spule.........der Haken saß. dann wurde die Schnur schlaff. "Verdammt" sagte ich mir. Ich drehte immer weiter die Schnur ein und dachte so bei mir das ich den Fisch wohl verloren habe, kein Kontakt zum Fisch mehr zu spüren. Doch dann, als ich etliche Meter Schnur aufgespult hatte spürte ich wieder etwas, etwas gewaltiges ist die ganze Zeit auf mich zugeschwommen und gab mir so das Gefühl nichts mehr am Haken zu haben. Da es sackdunkel war hatte ich jetzt erst bemerkt dass der Fisch nur noch wenige Meter vorm Ufer befand. Nach einem kurzen unspektakulären Drill konnte ich den Schuppenkarpfen dann landen. Ich sah dass es ein GROSSER war. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich merkte gar nicht mehr wie kalt es eigentlich war. Als ich dann das Netz mit dem Fisch aus dem Wasser heben wollte merkte ich zum ersten Mal das wirkliche Ausmaß des Fisches. Er war schwer.........SEHR schwer!!!! Da aber nun Nacht war sackte ich den Karpfen ein um am Tag alles weitere zu tun. Am morgen habe ich dann mit Kai den Karpfen gewogen und er hat noch einige schöne Fotos von mir und dem Karpfen (meinem NEUEN PB mit 55,0 Pfd.) gemacht.
Kai ich danke Dir dafür !!!!!!!!!!!!!!!!!
Auch danke Bernd Hahne (Cockbaits) dem Hersteller und Vertreiber der Boilies, für die Penny Fishboilies 20mm, gedippt in "Suck in" !!!!!!!
Ohne diese Boilies wäre vielleicht alles anders gekommen.


Schöne Grüße aus der Eifel